Schlagwort-Archive: Deutschland

Jetzt wird Spanien gerettet – mit durchschlagendem Erfolg

Verbreitet dieses Video, welches von Mitgliedern der Bürgerrechtsbewegung 15-M erstellt wurde, immer weiter…

Hochgeladen und Text von YouTube-User Asamblea3Cantos

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Papa, Matze hat gesagt… – Heute: Hören oder Hinhören?

Ein Vater-Sohn-Gespräch von Martin Schnakenberg

Die momentane politische Lage in unserem Lande macht vielen zu schaffen, weil niemand so ganz genau weiß, woran wir jetzt sind. Abgesehen davon, dass die Regierenden unser Land an die Finanzmafija verkauft haben, den Euro-Crash benutzen, um einen Nationalstaat Europa zu schaffen, erkennt man keine klare Linie. Gesetze, die erschaffen und gleich wieder abgeschafft wurden. Atomausstieg beschlossen, wieder eingeführt um dann wieder eine Kehrtwende zu machen. Gesetze, die zu 99% aller Fälle über die Köpfe des Volkes hinweg beschlossen, oder wieder rückgängig gemacht werden. Ein Hin und Her. — Und dann wieder Gesetze, die eine irreversible Körperverletzung von Kleinkindern erlauben und straffrei stellen (siehe → hier), gleichzeitig Steuerflüchtige und Millionenbetrüger ebenfalls Straffreiheit zusichern, wenn sie sich stellen, aber Hartz4-Empfänger sanktionieren, wenn sie einen Stellungsbefehl nicht befolgen. Man hat das Gefühl, die Politiker wissen nicht, was sie tun, weil sie vielleicht nicht hinhören, was der andere sagt. Oder sollte es umgekehrt sein und sie wissen sehr wohl, weil sie nicht …?

Deshalb mein neuer Artikel mit meinem immer wieder verlangten Vater-Sohn-Gespräch zum Thema: Hören oder Hinhören?

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Rückblick: Deutschland ist tot.

Ein Artikel des Eifelphilosophen, der am 6. August 2009 im Muskelkater erschien und heute noch hochaktuell ist.

Das ist eine betrübliche Nachricht. Jedenfalls für alle Deutschtümler und Nationalheldenanwärter, aber es ist halt nichts dran zu ändern.

Deutschland … ist tot.

1913 war es noch sehr lebendig. Wissenschaft, Kultur, Medizin (wir waren die „Apotheke der Welt“) … wir waren recht weit. Und, wie man hörte, demokratischer als die Demokratien der damaligen Zeit. Und sozialer sowieso. Den Bürgern ging es gut, die Linken schimpften über den Kaiser, der Kaiser über die Linken, alle schimpften über die Juden aber man ließ sie am Leben … und außerdem waren sie ja auch alle außerordentlich patriotisch und zumeist streng rechtskonservativ.

1945 war da nicht mehr viel von über. Wissenschaft wanderte dorthin, wo die andern schon waren: in die USA. Dort war das Leben einfach viel angenehmer. Die führende Rolle Deutschlands in der Filmbranche war zuvor schon von Hollywood übernommen worden … mit Hilfe der Exildeutschen, die der Hitlerei erfolgreich entkommen waren. Und wenn ich mir den deutschen Film so anschaue, muß ich sagen … es wächst nicht einfach wieder in gleicher Qualität nach. Jedenfalls nicht so schnell.

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Von dem man nicht spricht – Fortsetzung 1

Wenn man über Depressionen spricht, haben viele die Vorstellung, dass man dann den ganzen Tag trübsinnig und wehleidig rumläuft. Eine Depression ist aber kein konstanter Zustand.

Im April 1954 kam ich in die Schule. Am ersten Schultag wurde ich von meiner Mutter hin gebracht, den Rückweg musste ich schon alleine gehen. Zu dieser Zeit ging ich auch schon alleine einkaufen, alle kleinen Geschäfte waren in einem Umkreis von einem Kilometer und der Verkehr war zu dieser Zeit noch ziemlich überschaubar. Wir wohnten zu dieser Zeit mitten in der Stadt in der Kaiserstraße, nur 5 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Unser Spielplatz war der Mittelgrünstreifen in dieser Straße, der auch heute noch existiert, da diese Straße eigentlich wie eine Allee angelegt ist, dass südliche Ende wird vom ziemlich großen Verwaltungsgebäude der Bundesbahn begrenzt, das Nördliche nahe des Rheins von der Christuskirche, einem Bau mit einer sehr großen Kuppel. Für ein Kind waren dies damals schon sehr beeindruckende Gebäude, da die restliche Umgebung doch noch mit ziemlich vielen Trümmergrundstücken übersät war. Weiterlesen

Von dem man nicht spricht

Ich heiße nicht Sven Hannawald oder Sebastian Deisler und schon gar nicht Robert Enke und was diese Herren mit ihren Erfolgen im Beruf in die Depression getrieben hat, kann ich nicht beurteilen. Auch ist die Psyche eines jeden einzelnen Menschen individuell gestrickt. Weiterlesen